Zum Inhalt springen

"Aquarellisten/Innen" der "Treffler-Mal-Runde" übertrafen sich

Aquarellrunde St. Stefan – Kursende mit Vernissage

Den diesjährigen Aquarellmalskurs konnte die  bewährte und profunde Leiterin Josefa Treffler- die diese Kurse schon x-mal - als geborene St. Stefanerin natürlich öfter in St. Stefan geleitet hat- auch diesmal 15 Teilnehmer/Innen – einige absolvierten diese Kurse ja schon mehrmals- zu Beginn im „Haus der Generationen“ willkommen heißen. Die Kurse wurden ja in diesem bestens passenden Ambiente in St. Stefan durchgeführt Der Abschluss wurde am 30. März überaus zünftig begangen, denn im BS Lazarus kamen mit den Künstlern auch „ihre Fans“ – und diese recht zahlreich- mit, um die fertiggestellten Werke eingehend zu bewundern. Und dies zurecht- denn was die Damen und Herren in Sachen Aquarell – diese Malerei umfasst ja viele Facetten- zuwege brachten, war schlicht und einfach gesagt phänomenal! Und es passte natürlich auch der Rahmen der Buschenschenke bestens, da man die Bilder in den  Räumen- Vinothek und zwei große Buschenschankräume-  auch aus der Distanz besser betrachten kann. Herrliche Landschaftsbilder, Bilder von der Fauna und Flora des Schilcherlandes, Natur pur – all dies kann man in den Bildern erleben.

Die Ausstellungsdauer ist bis Ende Mai terminisiert, die Werke können natürlich allesamt auch käuflich erworben werden.       

Stolz konnte sich Josefa Treffler bei ihren Künstlern bedanken, wobei sie für jeden eine Kurzbeschreibung dazufügen konnte :

Christa Stelzer – ehrgeizig und stolz auf ihre Bilder, Christine Srsa- äußerst gelungene Bilder, Anni Absenger- Freude am Gelingen, Evelyn, Sonja und Toni  Schriebl- Künstlerfamilie mit eigenen Stilen, Ilse Theußl- man sieht das Fließen der Farben, Brigitte Jöbstl- hat bereits eine Hausgallerie mit wunderbaren Bildern, Edeltraud Spari- steigert sich von Jahr zu Jahr, Manfred Reinisch- Malen als Therapie, Regina Stanek- Malen ist Meditation, Heidi Töscher- viel G`spür für`s Zeichnen, Gerda Riediger- „Grande dame“ mit speziellem Stil, Lore Wolf ins Farbenspiel total hineingefunden und Franz Fötsch-heimatverbundene Bildauswahl.

Kulturgemeinderat Dipl. Ing. Harald Kurath fand ebenso die richtigen Worte, um- in Vertretung von Bgm Stephan Oswald-   diese kreative und künstlerische Runde  lobende Worte zukommen zu lassen, aber auch der Kursleiterin Maria Treffler Dankesworte für ihre jahrelangen und immensen Bemühen- auch als Lannacherin die Heimat nicht vergessend- auszusprechen. Ja und dann war die „Bühne frei“ für die beiden Entertainer und Stimmungsmacher „par excellence“ Edi Wolf  und Franz Kalthuber,  wobei Enkelkind Christoph die beiden junggebliebenen Musiker bereits verstärkte und für die Lazarus-Mannschaft hieß es nur mehr „Service marsch“, auf dass die hungrigen Künstler/Innen  und ihre Angehörigen mit den Schmankerln aus dem Hause Lazarus gestärkt wurden- was natürlich vorzüglich gelang.

Text und Bilder: Alois Rumpf