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Bethlehem-Friedenslicht im Bezirk Deutschlandsberg angekommen

Am Abend des 22. Dezember 2017, traf das Friedenslicht aus Bethlehem im ORF Landesstudio Steiermark und in der Folge auch im Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg – in St. Stefan/Stainz-  ein: Das leuchtende Weihnachtssymbol wurde von der Feuerwehrjugend Pirkhof aus dem Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg  gebracht und wird nun in den steirischen Bezirken weiterverteilt.

Das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem ist längst zum Weihnachtsbrauch geworden und leuchtet seit mehr als 30 Jahren am Heiligen Abend als Sinnbild der Botschaft vom Weihnachtsfrieden. 1986 als „Licht ins Dunkel“-Aktion in Oberösterreich entstanden, wird das Friedenslicht mittlerweile in vielen Ländern Europas sowie in Teilen der USA und Südamerikas vom Roten Kreuz, von Feuerwehren, Pfadfindern und vielen anderen Organisationen verteilt.

Die Feuerwehrjugend aus dem Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg- die FF Pirkhof -  konnte stellvertretend das Friedenslicht in Empfang nehmen Zu Gast waren auch hunderte Mitglieder der Feuerwehr-Jugend und der Rotkreuz-Jugend aus der gesamten Steiermark, die das leuchtende Weihnachtssymbol übernahmen und es nun in die steirischen Bezirke bringen.

In St. Stefan trafen sich sowohl die Verantwortlichen der FF DL unter OBR   Helmut Lanz als auch Dechant und Pfarrer Friedrich Trstenjak, der das Licht segnete als auch Bgm Stephan Oswald , der vor allem seinen Stolz auf die zahlreich erschienenen Jungfeuerwehrleute bekundete.

Der Chor „Grenzenlos“ unter Chorleiterin Angelika Tomberger  untermalte die feierliche Übergabe mit weihnachtlichen Liedern. 

Das in Bethlehem geholte Friedenslicht hat sich zu einem Weihnachtsbrauch und Sinnbild der Botschaft vom Weihnachtsfrieden entwickelt. Das Friedenslicht wird jedes Jahr von einem Kind aus Oberösterreich ? heuer vom 12-jährigen Tobias Flachner aus Hochburg-Ach ? in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und nach Linz gebracht, wo es an die Vertreter/innen zahlreicher Organisationen ? wie Pfadfinder, Rotes Kreuz, Feuerwehr etc. ? zur Weiterverteilung übergeben wird.

Text und Bilder: Alois Rumpf