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Die FF Gundersdorf und St. Stefan sorgen für "kerzengerade" Maibäume....

MAIBÄUME sind  in  GUNDERSDORF und ST. STEFAN fest verankert

Einen der schönsten Maibäume seit Jahren hat die FF Gundersdorf am 30. April Vormittag aufgestellt. Denn nicht nur der von Peter Muhri gespendete 22-Meter Baum , der  von den FF-Leuten kunstvoll verziert wurde, sondern die Art des Baum erregt großes Aufsehen. Denn in etwa der Hälfte der Länge geht der Baum in eine „Zwieselform“ über, die sich wiederum nach wenigen Metern ineinanderschlingt- ein echtes Beispiel, wie die Natur  es sich richtet und sich von niemandem sich etwas aufoktroieren lässt. Weist ein Baum keine durchgehende Stammachse, sondern zwei gleich starke Stämmlinge auf, spricht man von Zwieselbildung. „Maibaum-Aufstellungskommandant“ HBI Wolfgang Strohmeier ließ sich von dieser Eigenart des Baumen keineswegs  beirren und hatte mit seinen Mannen- darunter zwei Damen- den „Maibaum Gundersdorf 2017“ innerhalb von knapp einer halben Stunde „in die Höhe gebracht“ ( der Baum steht büchsengerade) und die Mannschaft ließ sich danach auf Einladung vom GH Florlwirt kulinarisch verwöhnen. „Gut Heil“

Die FF St. Stefan tat sich –alleine ob der optimalen Optik wegen- mit der Landjugend wiederum  zusammen und beide  konnten der anwesenden Bevölkerung diese alte  Tradition wiederum in „perfekter Performance“ vor Augen führen. HBI und Kommandant Gerhard Bretterklieber befahl und seine „Jungs“ gehorchten- der von Graf Meran gespendete Baum stand im Nu und das kerzengerade.

Der „Bandltanz“  der Landjugend schloss den „ersten Teil“ des Abends unter den sichernden Blicken der Exekutive unter dem Applaus der Anwesenden ab, ehe es zum „Tanz in den Mai“ ging.

Text und Bilder: Alois Rumpf