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Goldene Hochzeit im Hause Stipper

Rosa und Rupert Stipper, vlg. Schatz, Zirknitz, konnten am Sonntag, 5. August das Fest der „Goldenen Hochzeit“ im Kreise von rund 120 Hochzeitsgästen feiern. Höhepunkt für sie war zweifellos der Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Stefan, wobei diesen gleich die drei Geistlichen - Hauptzelebrant der Bruder der Jubilarin, Geistl. Rat Karl Stieglbauer, Preding, sowie Pfarrer und Dechant von Leibnitz Mag. Anton Neger und  der Pfarrer von St. Stefan Dechant Kan. Friedrich Trstenjak, an der Orgel Maria Jocham- feierten

„50 Jahre in Freud und Leid , in einer Zeit auf der kein Stein auf den anderen geblieben ist, dokumentiert die Schnelllebigkeit in der wir uns befinden“, so u.a. Pfarrer Stieglbauer. „Man fragt sich vielfach: Bin ich wirklich schon so alt? Und deshalb ist es auch wichtig, sich zu besinnen. Gerade eine so lange Zeit miteinander ist prädestiniert dieses seinerzeitige Versprechen zu erneuern und sich auf alle Höhen und Tiefen zu erinnern, aber wiederum mutig in die Zukunft zu gehen“.

Marianne Graf , die große Albanienhelferin und jahrelange Unterstützerin für das arme Volk am Balkan bekannt ist, nahm die Gelegenheit wahr, sich für die Spenden der vielen Menschen zu bedanken. Insbesondere bei der Fam. Stipper, die auch diesmal statt Geschenken für sie selbst ,  um Geldspenden für Graf`s Albanienwerk bat. Vorweg: Es wurden im Rahmen der Goldenen Hochzeit €4.500 gespendet, die von Fam. Stipper  auf € 5.000.—aufgerundet und an Albania-Austria Partnerschaft-Marianne Graf überwiesen wurden.    

Nach dem „Großer Gott wir loben Dich“ und dem Ausmarsch durch das Spalier der Gäste ging es nach dem Gruppenbild auf den Reinischkogel, wo beim GH Klugbauer kräftig getafelt wurde und man sich bei bester Stimmung bis spät am Abend bestens unterhielt.

Unter den „Unterhaltern“ waren auch die sieben Enkelkinder, die als Schuhplattlergruppe sogar den „Hutplattler“ und den „Glockenplattler“ aufführten. Die Grüsse aus Villany überbrachte Marianne und Istvan Magony mittels eines Gedichtes.

Text und Bilder: Alois Rumpf