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St Stefan in den nächsten Wochen verrückt in der „Pension (SC)Höller“

„Ein bißchen verrückt ist völlig normal“- nun mit Zusatzaufführung

„Wir haben eine absonut nustige Theaterpremiere gefeiert  und  auch an den nächsten beiden Wochenenden geht es verrückt zu in der Pension (Sc)Hönner -ich wünsche nustige Stunden“- so der Theaterdirektor Obmann Dipl.Ing. Harald Kurath, der in dem Stück u. a. seinen Sprachfehler (erfolgreich) bekämpft.

Angefangen von frisch ernannten Kanonikus Pfarrer und Dechant Friedrich Trstenjak, NRAbg Werner Amon mit seiner Gundi, VzBgm Viktor Konrad, NMS-Direktorin Claudia Heuberger mit starker Jugend , die zahlreichen Unternehmer und Unterstützer der Theaterrunde wie z.B. Toyota Hecher, Fleischerei Seidler, Pölzl-Bus,  RB-Schilcherland, Fans von weit und breit wie die treuesten Besucher seit Jahrzehnten  Vzlt i. R. Adi Winkler oder Günther Sakoschek usw. füllten den Saal bei der  Premiere zur Gänze und das Spektakel unter perfekter Regie von Felix Krauss und Christian Ruck – nach gelungenem „örtlichen Zuschnitt“  von Christina Ulbing  und Thomas Wolf konnte losgehen. Die Technik liegt in den Händen von Barbara Langmann, für das Bühnenbild zeichnete diesmal Christina Prutsch – als „Reservedarsteller“- verantwortlich. Für den harmonischen Ablauf im „Irrenhaus“ sorgte das Service-Team um Wolf/Wagner/Hiden&Co. , das  die Lachmuskeln der Gäste gastronomisch stärkte. 

Zum 40-jährigen Jubiläum verpasst die Theaterrunde dem bekannten Klassiker „Pension Schöller“ nicht nur einen modernen Anstrich, sondern auch jede Menge St. Stefaner Charme, Verrücktheit  und Witz. Eine Pointe jagt die andere, die schauspielerischen Qualitäten der von Reifen Max-Bretterklieber  und  Edi Wolf sind ja jahrelang schon weltbekannt, dazu der Obammn Harald selbst in einer nicht einfachen Rolle, die Machaters kommen von Jahr zu Jahr immer besser in Schwung, „Grande Dame“ Maria Ortner spielt  ihre Rolle ebenso ausgezeichnet, wie die nachdrängende Jugend mit den Bretterkliebers Laura und Bernadette,  Oliver Prutsch und Doris Maier. Nicht mehr wegzudenken sind er coole Josef Knopper und und die schwungvolle Kathrin Jandel (ehem. Wagner).    

Das Stück selbst ist ja primär auf Max Bretterklieber, der in seiner Rolle absolut brilliert zugeschnitten  und Hans Hecher u. v. a. beim Lachen nicht zur Ruhe kommen ließ.

Resümierend: Die Charaktere werden mit so viel Herz, Witz  und Charme dargestellt und die neuen Ideen mit soviel Engagement umgesetzt, dass ein wirklich verrückter Theaterabend die Besucher erwartet. Die Frage lautet nur „Wieviel Verrücktheit ist normal?“

Wichtiger Hinweis vom Obmann  :“ Karten sind schon Mangenware!“

Die weiteren Termine für die Aufführungen:

Freitag, 16. März 20 Uhr, Samstag, 17. März 20 Uhr , Sonntag, 18. März 15 Uhr, Freitag, 23. März , 20 Uhr. Samstag, 24. März, 20 Uhr, Palmsonntag, 25. März 15 Uhr

Karten erhältlich über oeticket, in allen Raiffeisenbanken, Trafik Plus Filialen

Letzte Meldung :

Aufgrund der großen Nachfrage nach den Tickets hat sich die Vereinsführung entschlossen, eine ZUSATZAUFFÜHRUNG am Mittwoch, 28. März 2018 um 20 Uhr anzuhängen!!!! 

Bilder und Text : Alois Rumpf