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„Schlafende Geister“ bei „Machater`s Winzerbrettl“ in Gundersdorf

Geht man davon aus, dass der „Applaus das Brot der Künstler ist“, so werde die Protagonisten von  „Machaters Winzerbrettl nie verhungern!

 „Machater Winzerbrettl“  mit der Wild-Weststeirischen Komödie "Schlafende Geister"- die selbstverständlich wieder aus der  Feder der mitspielenden Regisseurinnen  Kathi Jandl und Stephanie Putz-Machater  stammen- konnte nun bereits mit der   sechsten Folge begeistern.

Das altbewährten Schauspielquintett Edi Wolf, Max Bretterklieber, Dominik Machater, Kathrin Jandl, Stephanie Putz-Machater  konnte  bei musikalischer Untermalung durch den virtuosen slowenischen  Harmonikaspieler Gasper  eine ausgezeichnete Stimmung bei den ausverkauften Vorstellungen bieten, wobei auch die dazugehörende Kulinarik von Backhendl bis zum Fingerfood und abschließend eine Machater Brettljause, nicht fehlen durfte -alles im Eintrittspreis inkludiert.

Wenn man die anerkennenden Worte u. a. von Krimiautorin Claudia Rossbacher  mit  Künstlergatten Hannes „Wunderbar witzig“  oder des Schauspielers August Schmölzer mit  Gattin Künstlerin Veronika Erhart „Perfekte schauspielerische Leistung gepaart mit viel Spielwitz“, die sich von den Darbietungen ebenso hingerissen zeigten, vernimmt,  weiß man, dass hier viel Herzblut, Können und vor allem Gefühl beim „Theater im Weingarten“ steckt.

Unter den Winzerbrettl-Premierenbesucher u. a. auch Special Olympics Mann  Marc Angelini, RB Schilcherland St. Stefan Direktor Hans Schmölzer, „Pro Holz“ Fachmann  Manfred Schranger, Theaterrundeobmann Dipl.Ing. Harald Kurath, „Theater im Bauernhof“ Marlies Lienhart,  TC Obmann Florian Orthaber etc.    

Interessant, erheiternd  und absolut gelungen das gekonnte  „English for runaways“ – dem Mix aus Deutsch und Englisch- das vor allem Kathrin Jandl perfektionierte. Müßig ist es zu betonen, dass die  „Urviecher“ der St. Stefaner Theaterrunde Edi Wold und Max Bretterklieber in ihrer unnachahmlichen und kongenialen Art die Bühne – bestens ergänzt durch Jungmama Stephanie Putz-Machater und „Schilerol“-Mann Dominik Machater wiederum beherrschten.

Der Wunsch der Besucher: „ Aufgrund des Andranges und der Nachfrage wäre es natürlich wünschenswert, dass die Zahl der Aufführungen erhöht werden würde“

P.S. Ein Tipp: Wer nächstes  Jahr live dabei sein will , möge schon heuer die Karten  reservieren zu lassen.

Text und Bilder: Alois Rumpf