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Imagewandel der Imkerei

Die Imker vom BZVerein St. Stefan/Stainz, die nach wie vor eine vorbildliche Elite bilden, präsentierten sich am „Tag des offenen Bienenstockes“ mehr als stark. Es „summte“ überall- ob dies  nur Bienen waren sei dahingestellt- denn ein mehr als fleißiges „Bienenvolk“ konnte Obmann Hans Zorn in seine Reihen am Greisdorfer Hauptplatz  sehen

Fast alle Imker des BZV St. Stefan/Stainz waren nicht nur vertreten, sondern arbeiteten – emsig wie die Bienen, mit Königinnen – an ihrem großen Ehrentag- dem „Tag der offenen Bienenstöcke“ mit. Und gerade der BZV St. Stefan/Stainz mit seinen Mitgliedern heimste- aufgrund der Exaktheit in der Behandlung der Bienen( („Bedrohung Varroah-Milbe“ etc. )- und des Ehrgeizes der rund 60 Mitglieder- Erfolge um Erfolge ein. Es gibt Paradebeispiele in den Personen wie Willi Klug, Dipl.Ing. Isabella  Friedrich , Renate Vollmaier oder den „Oldie“ Hermann Zapfl, die diese Erfolgswelle bestätigen und dokumentieren können.

So wie es auch am Tag der offenen Bienenstöcke mit dem designierten Obmann Peter Freidl und „Altobmann“ Johann Zorn gerade für „Bienen- und Honiglaien“ explizit vorgeführt und  erklärt wurde, wobei diese „Bienenshow“ im Gelände der Eltern  von  Peter Freidl stattfand.

Von erfahrener Stelle bekam man auch Informationen : „Etwa 26.000 Imker gibt es in ganz Österreich, 99 Prozent davon als Nebenerwerbs- oder Freizeitimker. Das Image der Imkerei hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Das Thema ist auch für junge Menschen hip geworden, auch im urbanen Gebiet. So gibt es z. B. in Wien immerhin 600 Imker. Als nachhaltiges Unternehmen war ihnen die Bedeutung der Bienen bereits sehr früh bewusst. Die Arbeit der Imker ist außerdem von Echtheit, Qualität und Leidenschaft geprägt. Werte, die sich in der Qualität des Produktes niederschlagen und man anhand der vielen Auszeichnungen des Honigs stets vor Augen führen - aber vor allem verkosten kann““

Allein diese Aussage soll zum Denken anregen und dazu verhelfen, dass es  Bienen in unserer Region leichter haben, sich das „Lebensfutter“ für sie und unsere Gesellschaft zu holen- dies ist alleine durch die Schaffung von „Blumenwiesen“ schon möglich. . 

Und nachdem soviele Mitarbeiter dabei waren – inklusive des „Der Berg ruft“ -Trios und die Kulinarik absolut passte kann man dem BZV St. Stefan/Stainz nur gratulieren- wie es auch Bgm Stephan Oswald bereits am Vormittag  tat

Text und Bilder: Alois Rumpf.