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Tischlermeister übergibt an Tischlermeister

„Klug an Klug“

Es gibt unter Unternehmern wahrscheinlich nichts Schöneres, als eine geplante , reibungslose Übergabe eines Betriebes innerhalb der Familie und im selben Beruf.

So geschehen in St. Stefan/Stainz mit 1. Jänner 2018, wo Tischlermeister Josef Klug an Sohn und Tischlermeister Thomas Klug die Verantwortung übergeben und ihm alle Gute wünschen konnte.

Der renommierte Fachbetrieb – der eine immense Auslastung bis in den Norden der Steiermark und weit darüberhinaus  aufweist- wurde von „Seppl“ im Jahre 1980 gegründet, nachdem er die  Lehre bei Tischlermeister Edi Strohmaier in Lemsitz abgeschlossen und 1979 sich den Meisterbrief angeeignet  hatte. Nach der Heirat mit Franziska geb. Hiden, Hochgrail,  im Jahre 1980 wurde zunächst die „Heimstätte des Tischlerns“ direkt im Wohnhaus integriert, aufgebaut und mit viel Erfolg betrieben. Zwei Kinder kamen auf die Welt: Sohn Thomas und Tochter Elisabeth, die in Seefeld (zwei Kinder) lebt.

Sohn Thomas absolvierte die HTL in Hallstatt  und in der Folge den PD in Gratkorn beim AufklR 1 und holte sich im Jahre 2005 in Linz den Meisterbrief ab. Dazwischen  verehelichte er sich mit Sigrid geb. Tomberger aus Stainztal -  Tochter Katharina (8) und Sohn Valentin (5) verstärken die Familie. Nach dem Standortwechsel im Jahre 2005 – vorher war Tischler Peißl dort am Werk- in der Nähe von Fiat Jeschlenig  wurde nun mit 1. Jänner 2108  die Firmenänderung in Umwandlung in eine „GmbH/Co.KG“ vollzogen und Thomas übernahm diese als Hauptverantwortlicher.

Seinem Leitspruch: „Planen-Produzieren-Montieren- ich arbeite so gerne“ , ist neben den besten Wünschen für beruflichen und gesundheitlichem Wohlergehen  Erfolg nichts zuzufügen!

Ja und was macht der Seppl jetzt? Wir wissen es, denn es gibt ein großes Hobby, das er regelmäßig pflegt- das Korbnähen und die Jagd! Aber auch Gattin Franziska hält ihn auf Trab, denn gemeinsam betreiben sie ja die „Hobel-Sepp-Frühstückspension“. Und man kann getrost sein- ohne „Hobelbank“ hält es der Seppl ohnedies  nicht aus!

Alles Gute für den „(Un)ruhestands Seppl“ und anderseits viel Erfolg dem Jungunternehmer Thomas ! 

Text und Bilder: Alois Rumpf