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Marienmonat Mai wurde mit Maiandacht abgeschlossen

Brauchtum wird aufrecht erhalten

Besonders in Grubberg/Gde Gundersdorf  wird der Monat Mai zu Recht als Marienmonat gefeiert, wo beim täglichen Maibeten die Mutter Gottes verehrt wird. Frauen und Männer versammeln sich in der schönen fertigrestaurierten Dorfkapelle- der „Schneiderkapelle“ - zum gemeinsamen Beten und Singen  mit dem Vorbeter Johann Knopper, der dies seit mehr als 35 Jahren macht.  Den Teilnehmern ist die Aufrechterhaltung dieses Brauchtums ein Anliegen. Zum Abschluss dieses schönen Brauches gab es am Ende des Monats  eine gemeinsame Einkehr beim Buschenschank Geiser vlg. Tschankhiasl.

Vor rund 35 Jahren  wurde der alte Brauch des „Maibetens“ und der Marienverehrung in Grubberg  wieder eingeführt. Nachbarn, aber auch Freunde und Bekannte versammeln sich vor der Mutter Gottes Statue  zum gemeinsamen Beten und Singen.

Vorbeter Johann Knopper, der dies schon Jahr für Jahr macht,   hatte tagtäglich um 19h30 - nach Vrobereitung seiner Gattin Gerda-   seine „Schäflein“ versammelt und den Teilnehmern ist die Aufrechterhaltung dieses Brauchtums ein Anliegen.

Zum Abschluss dieses schönen Brauches gab es am Ende des Monats  eine Andacht in der wunderschönen „Schneider“ bzw. „Schattinger“-Kapelle  und anschließend eine gemeinsame „Agape“ im  Buschenschank Geiser vlg. „Tschankhiasl“,  wo die „Maibeter“ einige Stunden gemütlich beisammensaßen.

Auf diesem Wege ein herzliches Danke an die Familie Knopper vlg "Barthl" in Grubberg aber auch der Fam. Geiser- insbesondere dem Obmann der Kapellengmeinschaft Karl Geiser- für die stete Unterstützung und Lenkung der Gemeinschaft.

Text und Bilder: Alois Rumpf