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Stippich&Co beim „Wei(h)nachterln“ im Stieglerhaus


Eine richtige musikalische „Mischgulanz“- wie auch angekündigt- veranstaltete Helmut Thomas Stippich (HTS)  Sänger, Akkordeonist, Pianist, Arrangeur und Komponist, am 21. Dezember im Stieglerhaus, wobei die Besucher begeistert mitgingen. Bereits in der Einladung hieß es: „Der beste Zeitpunkt, um mit Ihnen, geschätztes Publikum, eine klingende Generalprobe für den Heiligen Abend abzuhalten, damit wir stressfrei und voll motiviert vor oder später unterm Christbaum singen bzw. liegen können. Text gibt es diesmal wirklich an der Kassa! Mitsingen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht!“

Und so kann man die „Mischgulanz“ am besten beschreiben.

Es ist ja nicht so, dass sie nix von der amtlichen Harmonielehre und Musiktheorie verstehn (auch DAS wird beherrscht!) doch das Erfrischende ist, man hört, das ist gewachsene und gstandene Volks- und überhaupt Musik.

Ein Jodler, der einem das Herz zerreißt, ein Balkan Swing zum Dahinschmelzen, ein Csardas, bei dem man am liebsten auf den nächsten Tisch hinauf und tanzen möchte - sie können und kennen (fast) alles! Nur so nebenbei sind auch noch die Eigenkompositionen und Neuinterpretation diverser (Wiener) Lieder eine Klasse für sich.

So gemischt hat man dies kaum schon gehört- und noch dazu, sie wussten ja gar nicht, welche Musikwünsche von den Gästen aus dem „Zauberhut“  für das „Wei(h)nachterln“  gezogen wurden.

Die „Misch-Maschine“ lief wie geschmiert- das „Misch-Werk“ war  grandios, das stellten unter den jungen und älteren Zuhörern und Mitsängern die Krimiautorin Claudia Rossbacher mit Künstler-Göttergatten Hannes, die „Hubmänner“, die Buschenschenker Machater, Vorbesitzerin des Stieglerhauses Gerda, Versicherungsjungpensionist Walter Rexeis  etc. begeistert fest.

Bilder: Alois Rumpf