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Netiquette der Gemeinde St. Stefan ob Stainz

29. September 2026

Netiquette der Gemeinde St. Stefan ob Stainz

Für die offiziellen Facebook- und Instagram-Seiten der Gemeinde

 

Die Gemeinde St. Stefan ob Stainz nutzt soziale Medien zur Information über das Gemeindegeschehen und für den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.

Wir begrüßen unterschiedliche Meinungen, sachliche Kritik und kontroverse Diskussionen. Auch deutliche Kritik an der Gemeinde und ihren Organen ist zulässig. Entscheidend ist nicht die vertretene Meinung, sondern die Art und der Inhalt der Äußerung.

Was wir uns wünschen

  1. einen respektvollen und sachlichen Umgang,
  2. Beiträge mit Bezug zum jeweiligen Thema,
  3. konstruktive Kritik und unterschiedliche Sichtweisen,
  4. einen fairen und offenen Meinungsaustausch.

Was nicht toleriert wird

Kommentare können insbesondere entfernt werden, wenn sie

  1. persönliche Beleidigungen, Beschimpfungen oder herabwürdigende Angriffe enthalten,
  2. Drohungen oder Aufrufe zu Gewalt bzw. rechtswidrigem Verhalten enthalten,
  3. ehrenrührige oder offensichtlich rufschädigende Behauptungen über Personen enthalten,
  4. diskriminierende oder menschenverachtende Inhalte verbreiten,
  5. personenbezogene oder private Informationen Dritter ohne entsprechende Berechtigung veröffentlichen,
  6. Werbung, Spam oder wiederholte gleichartige Beiträge darstellen,
  7. keinen erkennbaren Bezug zum jeweiligen Thema haben oder
  8. nachweislich falsche bzw. irreführende Tatsachenbehauptungen enthalten.

Eine abweichende Meinung oder Kritik ist keine Falschinformation, nur weil sie nicht der Auffassung der Gemeinde entspricht.

Moderation

Die Gemeinde moderiert nach den Grundsätzen von Sachlichkeit, Gleichbehandlung und Verhältnismäßigkeit. Kommentare werden nicht aufgrund ihrer politischen oder persönlichen Haltung gelöscht.

Bei Verstößen kann die Gemeinde Kommentare entfernen und bei wiederholten oder besonders schwerwiegenden Verstößen die weitere Interaktion mit dem jeweiligen Nutzer – soweit technisch möglich und angemessen – einschränken.

Bei der Beurteilung eines Kommentars werden insbesondere Wortlaut, Zusammenhang, Themenbezug und die Schwere eines möglichen persönlichen Angriffs berücksichtigt. Jeder Fall kann eine Einzelfallprüfung erfordern.

Persönliche Anliegen

Die Kommentarfunktion ersetzt keine behördliche Eingabe oder individuelle Fallbearbeitung. Persönliche oder vertrauliche Anliegen sollen daher über die offiziellen Kontaktmöglichkeiten der Gemeinde eingebracht werden.

Die Netiquette ergänzt die gesetzlichen Bestimmungen und schränkt das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht ein.

Wir freuen uns über eine offene, kontroverse und respektvolle Diskussion und bitten alle Nutzerinnen und Nutzer, dazu beizutragen.

Bgm. Stephan Oswald